Magnesium Verla – Der Qualitätstest

Magnesium VerlaMagnesium Verla® ist die meistverkaufte Magnesiummarke in der Apotheke, behauptet der Hersteller. Aber sind die Verla Magnesiumpräparate auch aus gesundheitlicher Sicht die beste Wahl? Erfahren Sie, ob Magnesium Verla Dragees gefährliche Risiken und Nebenwirkungen haben und wie gut das Magnesium Konzentrat und die anderen Magnesiumprodukte von Verla wirklich sind?

Die 9 Magnesium Verla Produkte

Magnesium Verla bietet neun unterschiedliche Magnesiumpräparate an, ohne die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen mitzuzählen. Dazu gehören Magnesium Kapseln, Dragees (Tabletten), Brausetabletten, Kautabletten, Trinkgranulate und Sticks. Die Trinkgranulate können in Flüssigkeiten (Wasser, Saft …) aufgelöst getrunken werden, während die Sicks direkt auf die Zunge gestreut werden.

Die folgende Tabelle zeigt die neun Verla Magnesiumpräparate, ihrem Magnesiumgehalt sowie die Art des Magnesiumsalzes:

MagnesiumpräparatMagnesiumartMagnesium [mg]
Magnesium Verla® N Konzentrat
Pulver
Magnesiumaspartat D,L121,5
Magnesium Verla® 300 uno
Granulat
Magnesiumcitrat300
Magnesium Verla® N Dragees
Tabletten
Magnesiumcitrat
Magnesium-L-glutamat
40
Magnesium Verla® 400 complex
Kapseln
Magnesiumcitrat
Magnesiumoxid
400
Magnesium Verla® Sport plus
Granulat
Magnesiumcitrat150
Magnesium Verla® purKaps
Kapseln
Magnesiumcitrat150
Magnesium Verla® KautablettenMagnesiumaspartat D,L121,5
Magnesium Verla® BrausetablettenMagnesiumaspartat D,L121,5
Magnesium Verla® direkt SticksMagnesiumcitrat150

Welche Magnesiumarten werden verwendet?

In den Magnesiumpräparaten werden folgende vier Magnesiumformen verwendet:

  1. Magnesiumcitrat
  2. Magnesiumoxid
  3. Magnesiumaspartat
  4. Magnesiumglutamat

Wie gut sind diese Magnesiumsalze? Welche Nebenwirkungen haben Magnesium Verla Produkte? Ist es wirklich egal, welches Magnesium Sie einnehmen? Schauen wir uns die vier unterschiedlichen Darreichungsformen von Magnesium einmal genauer an:

Magnesiumcitrat

Magnesiumcitrat, das Magnesiumsalz der Zitronensäure, ist organisch gebundenes Magnesium mit einer sehr guten Löslichkeit und Bioverfügbarkeit. Der essenzielle Mineralstoff wird vom Körper also schnell aufgenommen. Das von Magnesium Verla verwendete Magnesiumcitrat wird in Form des preiswerten Magnesiumhydrogencitrats eingesetzt.

Magnesiumoxid

Magnesiumoxid ist das billigste Magnesiumpräparat mit dem höchsten Gehalt an reinem Magnesium. Das Magnesium liegt hier jedoch in einer schlecht löslichen anorganisch gebundenen Form vor und wird deshalb nur sehr schlecht vom Körper aufgenommen. In hochwertigen Magnesiumpräparaten wird Magnesiumoxid in der Regel nicht verwendet.

Magnesiumaspartat

Magnesiumaspartat ist das organische Magnesiumsalz der Asparaginsäure, einer proteinogenen Aminosäure, die in der Natur jedoch nur in ihrer L-Form vorkommt. Deren Spiegelbild – die D-Asparaginsäure – kommt in der Natur also nicht vor.

L-Asparaginsäure in Magnesium Verla Produkten
L-Asparaginsäure
D-Asparaginsäure in Magnesium Verla Produkten
D-Asparaginsäure

Im Körper liegt Asparaginsäure immer als (inneres) Salz (Zwitterion) vor und wird deshalb Aspartat genannt.

Magnesiumaspartat hat die chemische Formel Mg(C4H6NO4)2. Seine chemische Bezeichnung lautet Magnesium-bis-(hydrogenaspartat). Das Magnesium wird also von zwei Aspartat-Ionen gebunden.

In den unten genannten Magnesium Verla Produkten wird ein Gemisch aus natürlichem L-Aspartat und dem synthetischen D-Aspartat verwendet.

Das Einbringen von artfremden Aminosäuren in den Körper sollte jedoch soweit wie möglich vermieden werden. Allein schon deshalb sind Magnesium Verla Brausetabletten und Kautabletten sowie das Magnesium Verla N Konzentrat eher nicht zu empfehlen.

Aber auch das L-Aspartat eignet sich nicht als Transportmedium für Magnesium, weil Aspartat im Gehirn als Neurotransmitter an der Signalübertragung beteiligt ist. Zwar gelangt das ins Blut aufgenommene L-Aspartat normalerweise nicht in das Gehirn, weil es die intakte Blut-Hirn-Schranke (BHS) nicht überwindet. Es gibt allerdings viele Menschen, bei denen diese natürliche Barriere zwischen dem Blutkreislauf und dem Zentralnervensystem nicht mehr intakt ist, ohne dass die Betroffenen dies ahnen.

Dies gilt insbesondere für Kinder und neurologische Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, ADHS und ihre meist unerkannten Vorstufen.

Abgesehen davon ist auch bei gesunden Erwachsenen nicht davon auszugehen, dass die Blut-Hirn-Schranke zu jedem Zeitpunkt an allen Stellen 100%ig intakt ist. Denn nichts in der Natur ist perfekt.

Da es genügend andere unbedenkliche organische Magnesiumpräparate mit einer ebenso guten oder sogar besseren Bioverfügbarkeit gibt, besteht auch keine Notwendigkeit, Magnesiumaspartat zu verwenden. Auch deshalb ist von Magnesium Verla N Konzentrat sowie den Brause- und Kauttabletten von Magnesium Verla abzuraten.

Magnesiumglutamat

Magnesiumglutamat ist das organische Magnesiumsalz der Glutaminsäure, einer natürlich vorkommenden ebenfalls proteinbildenden Aminosäure, deren Salz als Glutamat bezeichnet wird.

Genauso wie die Asparaginsäure kommt auch die Glutaminsäure in zwei (chiralen) Formen vor, die sich wie Bild und Spiegelbild verhalten. Magnesium Verla setzt hier nach eigenen Angaben jedoch lobenswerter Weise nur die natürliche L-Form ein:

Magnesium Verla Magnesium-bis-(hydrogen-L-glutamat)
Magnesium-bis-(hydrogen-L-glutamat)

Da L-Glutamat jedoch ein noch stärkerer Neurotransmitter als L-Aspartat ist und es zahlreiche andere organisch gebundene Magnesiumpräparate mit einer ähnlichen Bioverfügbarkeit gibt, ist auch die Einnahme von Magnesium Verla Dragees aufgrund der oben genannten Gesundheitsrisiken nicht zu empfehlen, schon gar nicht auf Dauer.

Fazit Magnesiumarten

Magnesiumglutamat und Magnesiumaspartat sind keine geeigneten Magnesiumpräparate. Deshalb sind Magnesium Verla N Dragees, Magnesium Verla N Konzentrat, Magnesium Verla Kautabletten und die Brausetabletten von Magnesium Verla für den dauerhaften Konsum nicht zu empfehlen.

Zusatzstoffe

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) definiert Zusatzstoffe folgendermaßen:

“Lebensmittelzusatzstoffe sollen die Eigenschaften von Lebensmitteln verbessern, ihren Geschmack beeinflussen, das Aussehen, die Haltbarkeit verbessern oder die technologische Verarbeitung erleichtern. EU-weit sind rund 320 Zusatzstoffe zugelassen.”

Diese Zusatzstoffen sind in 27 Kategorien unterteilt, darunter auch Geschmacksverstärker, Süßungsmittel, Farbstoffe, Säureregulatoren, Verdickungsmittel, Trennmittel oder Überzugsmittel.

Viele Zusatzstoffe sind gesundheitlich bedenklich. So lassen sich zum Beispiel auch schlecht schmeckende oder verdorbene Nahrungsmittel mit Aromen, Geschmacksverstärkern und Süßungsmittel in wahre “Delikatessen” verwandeln, die süchtig und krank machen können.

Es gibt auch Zusatzstoffe, die zwar in der EU zugelassen sind, in anderen Ländern aufgrund gesundheitlicher Bedenken aber verboten wurden. Man kann sich also nicht darauf verlassen, dass zugelassene Zusatzstoffe auch gesundheitlich unbedenklich sind. Das liegt daran, dass in den Zulassungsverfahren nicht selten wirtschaftliche Interessen der Nahrungsmittelindustrie und der Politik über das Wohl und die Gesundheit der Konsumenten gestellt werden.

Welche Zusatzstoffe in den Magnesium Verla Produkten verwendet werden, erfahren Sie hier:

Zusatzstoffe in allen Magnesium Verla Produkten

Zusatzstoffe von allen Magnesium Verla Produkten

Die Magnesiumpräparate von Verla enthalten folgende zugelassene Zusatzstoffe. Die fett gedruckten Zusatzstoffe werden vom Autor und anderen Fachleuten als bedenklich betrachtet:

Magnesiumpräparat

Zusatzstoffe

Magnesium Verla N Konzentrat Pulver Riboflavin, Sucrose (Zucker ca. 0,25 BE entspr. 3g Zucker), Zitronensäure, Saccharin-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Mandarinen-Aroma (enthält Lactose)
Magnesium Verla 300 uno Granulat
Orange
Magnesiumcitrat (48%), Orangenfruchtpulver (Maltodextrin, Orangensaftkonzentrat 10 %), Zitronensäure, Kaliumhydrogencarbonat, Farbstoff ß-Carotin, Aromen (Orange, Zitrone), Cyclamat und Saccharin
Magnesium Verla 300 uno Granulat
Apfel
Apfelfruchtpulver (Maltodextrin, Apfelsaftkonzentrat 13 %), Magnesiumcitrat (33 %), Zucker, Orangenfruchtpulver (Maltodextrin, Orangensaftkonzentrat 4 %), Zitronensäure, Traubenzucker, Kaliumhydrogencarbonat, Aromen (Apfel, Orange, Zitrone), Cyclamat, Siliciumdioxid, Natrium-Carboxymethylcellulose/ Cellulosegummi
Magnesium Verla N Dragees (Tabletten) Glycerol 85%, Povidon (K25), Macrogol 6000 und 35000, Methylacrylsäure- Ethylacrylat-Copolymer (1:1) (Ph. Eur.), Dimeticon (350cSt), Triethylcitrat, Talkum, Calciumcarbonat, Sucrose, Kaliumdihydrogenphosphat, Glucose-Sirup (9 mg Zucker), Vanillin, Montanglykolwachs, Titandioxid
Magnesium Verla 400 complex Kapseln Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Farbstoff Eisenoxide und Eisenhydroxide
Magnesium Verla Sport plus Granulat 300 mg K (Citrat), 80mg Vitamin C, Fructose, Zitronensäure, natürliches Grapefruit-Aroma, Cyclamat, Saccharin, Siliciumdioxid, Riboflavin
Magnesium Verla purKaps Fructose, Kaliumcitrat, Citronensäure, natürliches Grapefruit-Aroma, Vitamin C, Cyclamat, Saccharin, Rieselhilfe Siliciumdioxid, Riboflavin, Hydroxypropylmethylcellulose (11 %), Magnesiumsalze der Speisefettsäuren
Magnesium Verla Kautabletten Sorbitol, Zitronensäure, langkettige Partialglyceride, hochdisperses Siliciumdioxid, Calciumbehenat, Natriumcyclamat, Saccharin‒Natrium, Glycerol 85%, Zitronen‒Aroma
Magnesium Verla Brausetabletten Zitronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Sorbitol, Natriumcarbonat, Maltodextrin, Saccharin-Natrium, Natriumcyclamat, Natriumcitrat, Orangen-Aroma
Magnesium Verla direkt Granulat

Citrus Sticks

Sorbit; Zitronensäure; natürliches Orangen-Aroma; natürliches Zitronen-Aroma; Natrium-Carboxymethylcellulose, Cellulosegummi; Aspartam; Talkum, Magnesiumsalze der Speisefettsäuren
Magnesium Verla direkt Granulat

Himbeere Sticks

Sorbit; Zitronensäure; Rote-Bete-Pulver auf Maltodextrin; Natrium-Carboxymethylcellulose, Cellulosegummi; Aspartam; natürliches Himbeer-Aroma; Aroma; Talkum, Magnesiumsalze der Speisefettsäuren

Siliziumdioxid

Siliciumdioxid (E 551), insbesondere hochdisperses, also sehr fein vermahlenes Siliziumdioxid (SiO2) kann Nanopartikel enthalten, die zu Entzündungen der Darmwand führen können.

Fruktose

Fruktose (Fruchtzucker) ist zwar kein Zusatzstoff, in Getränken und Speisen sollte jedoch keine Fruktose zugesetzt werden. Denn Fruktose belastet den Stoffwechsel und steht in Verbindung mit der Entstehung einer Reihe von Erkrankungen. Dazu gehören die nicht alkoholische Fettleber, Typ II Diabetes, Adipositas, Gicht, das metabolische Syndrom, Hyperlipidämie und Bluthochdruck. Selbst die deutsche Apothekerzeitung und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnen vor dem zunehmenden Verzehr von Fruktose.

In Form von Obst gilt Fruktose jedoch als unbedenklich, weil Obst massenweise Mineralstoffe, Ballaststoffe und andere Vitalstoffe enthält.

Sorbitol

Sorbitol (E 420, andere Bezeichnung: Sorbit) ist ein insulinunabhängiges Süßungsmittel, das in größeren Mengen zu Durchfällen, Bauchschmerzen und Blähungen führen kann. Da Sorbitol zu Fruktose verstoffwechselt wird, sollte auch Sorbitol nicht verwendet werden. Bei einer Fruktose-Intoleranz darf dieses Süßungsmittel ohnehin nicht eingenommen werden.

Cyclamat und Saccharin

Die künstlichen Süßstoffe Cyclamat (E 952) und Saccharin (E 954) sollten ebenfalls gemieden werden. Dasselbe gilt für den synthetischen Süßstoff Aspartam (E 951), der im Körper in seine Bausteine Aspartat (s.o.), die essentielle Aminosäure Phenylalanin und das Stoffwechselgift Methanol aufgespalten wird. Denn zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass diese künstlich hergestellten Süßstoffe schwerwiegende Erkrankungen auslösen können.

Talkum

Talkum (E 553b) ist ein pulverförmiges Magnesiumsilikat-Mineral, das Entzündungen und sogar Krebs verursachen kann, wenn es wie im Falle von Talkumpuder asbestähnliche Fasern bildet. Daher sollte man vorsichtshalber von einer innerlichen und äußerlichen Anwendung von Talkum Abstand nehmen.

Titandioxid

Titandioxid (E 171) kann Nanopartikel enthalten, die Entzündungen, Erbschäden und Krebs verursachen können.

Sucrose

Sucrose ist ein Tarnname für normalen Haushaltszucker. Da sich inzwischen herumgesprochen hat, dass Zuckerzusätze in Getränken zu den Hauptverursachern von chronischen Krankheiten wie Diabetes Typ II, Herz-Kreislauferkrankungen und Alzheimer (“Diabetes Typ III”) gehören, verwenden einige Hersteller neuerdings die Bezeichnung Sucrose anstelle von Zucker. So lässt sich leicht verschleiern, dass es sich hier um normalen Zucker handelt. Aus dem gleichen Grund sollten keine Nahrungsmittel verwendet werden, die Zusätze von Traubenzucker enthalten.

Magnesium Verla N Konzentrat, N Dragees und Magnesium Verla 300 uno enthalten Sucrose bzw. Zucker, obwohl es unbedenkliche Süßstoffe wie Stevia gibt.

Eisenoxide und Eisenhydroxide

Eisenoxide und Eisenhydroxide (E 172) sind Farbstoffe, die als unverdaulich gelten. Das Eisen kann in dieser Form also nicht vom Körper aufgenommen werden. Es ist jedoch kaum auszuschließen, dass dieser Farbstoff Nanopartikel enthält und so zu gesundheitlichen Schäden führen kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Darmwand nicht mehr intakt ist, was heute leider nur allzu häufig vorkommt und nicht selten unerkannt bleibt (Leaky Gut Syndrom).

Fazit Zusatzstoffe

Es ist kein vernünftiger Grund erkennbar, warum Magnesium-Kapseln mehr enthalten sollten als ein gutes Magnesiumpräparat und eine vegane Kapselhülle. Damit kann Magnesium Verla jedoch bedauerlicherweise nicht dienen.

Von den verbleibenden fünf Magnesium Verla Produkten sind die folgenden Vier wegen der Verwendung fragwürdiger Zusatzstoffe nicht auf Dauer zu empfehlen:

  1. Das Trinkgranulat Magnesium Verla 300 uno (Cyclamat, Saccharin)
  2. Magnesium Verla Sport plus (Cyclamat, Saccharin, SiO2)
  3. Die Sticks von Magnesium Verla direkt (Aspartam, Talkum)
  4. Magnesium Verla purKaps (Fruktose, SiO2. Cyclamat, Saccharin)

Es bleiben somit nur noch die Magnesium Verla 400 complex Kapseln, die zwar ohne jeden ersichtlichen Grund noch Farbstoffe (E 172) und Trennmittel (E 470b) enthalten, ansonsten aber lobenswerter Weise ohne weitere Zusatzstoffe auskommen. Ein weiterer Pluspunkt ist die geprüfte Reinheit der Inhaltsstoffe.

Aus den leicht zugänglichen Herstellerangaben ist jedoch nicht zu entnehmen, wieviel Magnesium aus Magnesiumcitrat und wieviel aus dem billigen und schlecht verwertbaren Magnesiumoxid stammt.

Magnesium Verla wieviel pro Tag

Wieviel Magnesium Verla pro Tag Sie benötigen, hängt von Ihrem individuellen Magnesiumbedarf, Ihren Ernährungsgewohnheiten, Ihrem Lebensstil und davon ab, ob Sie einen Magnesiummangel haben.

Wie hoch Ihr persönliches Risiko für Magnesiummangel ist, können Sie mit dem Magnesiummangel Test schnell und einfach feststellen.

Ob die Produkte von Magnesium Verla für Sie die richtige Wahl sind, können Sie anhand dieses Magnesium-Ratgebers nun selbst entscheiden. Das beste Magnesium ist in jedem Fall eine gesunde Ernährung mit vielen magnesiumreichen Lebensmitteln. Denn auch das beste Magnesiumpräparat kann eine vollwertige vitalstoffreiche Ernährung nicht ersetzen.

Magnesium Verla in der Schwangerschaft

Magnesiummangel ist gerade in der Schwangerschaft extrem verbreitet und viel zu oft die Ursache für Beinkrämpfe, vorzeitige Wehen, Präeklampsie oder sogar eine Fehlgeburt. All das lässt sich jedoch mit den richtigen Magnesiumpräparaten leicht vermeiden.

Eine gesunde Ernährung ist gerade in der Schwangerschaft zwar extrem wichtig, wenn jedoch ein Magnesiummangel vorliegt – und das ist meist der Fall – sollte dieser möglichst schnell behoben werden. Und das gelingt nur, wenn Sie die Magnesiummangel-Symptome kennen, die Ursachen von Magnesiummangel beheben und den Mangel mit einem geeigneten Magnesiumpräparat umgehend ausgleichen.

Aus den hier genannten Gründen würde ich Magnesium Verla in der Schwangerschaft nur dann empfehlen, wenn sie keinen Zugang zu anderen Magnesiumpräparaten hätte.

Testergebnis Magnesium Verla

Aus gesundheitlicher Sicht sollten gute Magnesiumpräparate möglichst frei von Zusatzstoffen sein. Das Magnesium sollte ferner in einer möglichst reinen Form mit einer hohen Bioverfügbarkeit, Verwertbarkeit und einer guten Verträglichkeit vorliegen. Natürlich sollten auch keine körperfremden Inhaltsstoffe verwendet werden. Hier muss Magnesium Verla in der gesamten Produktpalette noch kräftig nachbessern, um auf Dauer konkurrenzfähig zu bleiben.

Mit wirklich guten Magnesiumpräparaten können die Magnesium-Verla-Produkte aus den oben genannten Gründen derzeit jedoch nicht mithalten – weder preislich noch qualitativ.

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