Magnesium fürs Herz: Ist Magnesiummangel tödlich?

Magnesium fürs HerzMagnesium schützt Herz und Blutgefäße. Chronischer Magnesiummangel führt zur lebensgefährlichen Plaques, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern, lebensbedrohlichem Kammerflimmern und plötzlichem Herztod. Entdecken Sie, warum Magnesium fürs Herz so wichtig ist und wie Sie sich effektiv vor Magnesiummangel schützen können. 

Magnesium gegen Herzinfarkt

Herzinfarkt (Myokardinfarkt) zählt auch in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. 2014 starben in Deutschland 208.000 Menschen an Herzerkrankungen, 53% davon waren Frauen. Aber was hat Magnesium mit einem Herzinfarkt zu tun?

Magnesium verhindert bekanntlich Muskelkrämpfe und Muskelzuckungen. Das Herz ist auch nur ein Muskel; es ist jedoch der einzige Muskel im Körper, der lebenswichtig und permanent aktiv ist – sogar im Schlaf und bei Bewusstlosigkeit.

Das Herz reagiert auf Magnesiummangel mit Herzklopfen, Herzrasen, Herzkrämpfen (Angina Pectoris), Herzinsuffizienz (Herzschwäche), Herzrhythmusstörungen und im Extremfall letztlich sogar mit Herzstillstand.

Angina Pectoris-Anfälle lassen sich durch Magnesiuminfusionen verhindern. Immer mehr Studien legen nahe, dass Magnesiummangel der gemeinsame Nenner aller Herz-Kreislauferkrankungen ist. Magnesium sorgt jedoch nicht nur für einen starken regelmäßigen Herzschlag, sondern auch dafür, dass Herz und Blutgefäße permanent regeneriert werden und der Blutdruck innerhalb normaler Grenzen bleibt.

Schon vor 60 Jahren wurde einer placebokontrollierten Studie mit 100 Patienten berichtet, dass intramuskuläre Magnesiumsulfatinfusionen die Sterblichkeit nach einem Herzinfarkt von 30-50% auf wenige Prozent reduzieren konnte (Parsons et al. 1959). Schon damals war bekannt, dass Magnesium fürs Herz lebensrettend ist.

Magnesium gegen arteriosklerotische Plaques

Verkalkte Blutgefäße führen zu Bluthochdruck, weil die Ablagerungen (Plaques) die Gefäße langsam verschließen und sie brüchig machen. Solche Plaques wurden bereits bei Kindern nachgewiesen. Wenn Plaques die Herzkranzgefäße verschließen, kommt es zu einem oft tödlich verlaufenden Herzinfarkt.

Der Körper verfügt jedoch über einen hoch effektiven „Rohrreiniger“ namens MGP (Matrix Gla Protein). MGP beseitigt arteriosklerotische Plaques und hält die Blutgefäße jung und elastisch. Die Bildung von MGP ist jedoch magnesiumabhängig. Ohne Magnesium verliert der Körper seine Fähigkeit, aktives MGP zu produzieren. Die Folge davon ist eine zunehmende Verkalkung der Blutgefäße, Bluthochdruck und ein rapide ansteigendes Herzinfarktrisiko. Deshalb ist Magnesium fürs Herz so wichtig.

Magnesium verjüngt Herz und Blutgefäße

Studien zufolge hemmt Magnesiummangel die Produktion der Telomerase in der Hauptschlagader (Aorta) und in den Herzmuskelzellen. Die Telomerase ist ein Enzym, das die Verkürzung der Endstücke der Chromosomen (Telomere) verhindert und damit dem Alterungsprozess entgegenwirkt. Magnesium scheint somit nicht nur ein lebenswichtiger Elektrolyt zu sein, sondern auch ein Mineralstoff mit einer ausgeprägter Anti-Aging-Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem.

Ohne Magnesium kein Herzschlag

Lebende Herzellen sind gegenüber ihrer Umgebung negativ geladen. Diese Spannungsdifferenz wird durch ein Transportprotein in der Zellmembran der Herzmuskelzelle erzeugt, das während eines Pumpvorganges zwei positiv geladene Kalium-Ionen in die Zelle hinein- und im Austausch dafür drei positiv geladene Natrium-Ionen aus der Zelle herauspumpt. Diese Ionenpumpe wird Natrium-Kalium-Pumpe genannt. Die für den Ionentransport benötigte Energie stammt von dem universellen Energieträger der Zelle, dem Adenosintriphosphat oder kurz ATP. Die Nutzung von ATP als Treibstoff für die Natrium-Kalium-Pumpe ist jedoch magnesiumabhängig. Ohne Magnesium funktioniert die Natrium-Kalium-Pumpe nicht. Die Herzzelle kann ihr lebensnotwendiges Membranpotential nicht mehr aufrecht halten und stirbt. Das ist ein weiterer Grund dafür, warum Magnesium fürs Herz lebenswichtig ist.

Magnesium reguliert den Energiestoffwechsel des Herzens

Kein anderes Organ unseres Körpers verbraucht pro Gramm so viel Energie wie das Herz. Diese Energie wird in Form von ATP zur Verfügung gestellt. Die enzymatische Produktion von ATP in den Mitochondrien der Herzzelle erfordert zwingend Magnesium als Kofaktor. Magnesiummangel führt daher zu einer Blockierung der Energieproduktion. Deswegen kann Magnesiummangel zu Herzinsuffizienz (Herzschwäche), zu Herzkrämpfen (Angina-Pectoris-Anfällen), zu Herzstolpern, Herzrhythmusstörungen, Herzkammerflimmern und sogar zum Herzstillstand und damit zum plötzlichen Herztod führen.

Magnesium schützt das Herz vor oxidativem Stress

Bei der Erzeugung von ATP im Herzen entstehen jede Menge Radikale, also Metabolite (Stoffwechselprodukte), die so reaktiv sind, dass die alles, was in ihrer Nähe ist, zerstören. Würde die Herzzelle diese Radikale nicht neutralisieren, würden die Radikale die (Herz-)Zelle töten. Deshalb hält sich jede Zelle einen Vorrat an Radikalfängern (Antioxidanzien wie Glutathion) und Enzymen (Katalase, Peroxidase, Superoxiddismutase), die die Radikale sofort nach ihrer Entstehung abfangen und entgiften.

Falls die Radikale nicht alle abgefangen werden und Schaden anrichten, verfügt das Herz über Reparaturmechanismen, die den Schaden beheben.

Wenn die Radikalmenge die Reparatur- und Entgiftungskapazität der Zelle überfordert, spricht man von Oxidativem Stress (OS). OS im Herzen führt zu einer Schädigung des Herzmuskels.

Die zelleigene Produktion von Glutathion und die Aktivität der Entgiftungs- und Reparatur-Enzyme erfordert jedoch die Gegenwart von Magnesium. Deswegen schützt Magnesium das Herz vor oxidativem Stress.

Tierversuche haben außerdem gezeigt, dass Magnesiummangel zu einer 7-10-fachen Bildung von 8-Hydroxydesoxyguanosin (8-OH-dG) in den Muskelzellen der Hauptschlagader (Aorta) und des Herzens führt. Das Stoffwechselprodukt 8-Hydroxydesoxyguanosin ist ein natürlicher Biomarker für stark erhöhten oxidativen Stress, der auch bei Rauchern und bei Parkinsonpatienten im Gehirn gefunden wird.

Magnesium hat demnach auch eine ausgeprägte antioxidative Schutzwirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem.

Magnesiummangel verursacht Herztod

Der Zusammenhang zwischen Magnesium und der Herzgesundheit ist durch Studien gut belegt.

So zeigte die ARIC-Studie mit 7887 Frauen und 6345 Männern im Alter von 45-64 Jahren nach einer Beobachtungsdauer von 12 Jahren ein 38% geringeres Risiko des plötzlichen Herztodes bei einem Magnesiumserumspiegel von ≧ 0,88 mmol/L gegenüber ≦ 0,75mmol/L (Peacock et al. 2010).

In einer anderen Studie wurden 88375 Frauen 26 Jahre lang beobachtet. War der Magnesiumspiegel im Blutplasma größer als 0,86 mmol/L hatten die Frauen ein 77% geringeres Risiko eines plötzlichen Herztodes als Frauen mit einer Konzentration von weniger als 0,78mmol/L (Chiuve et al. 2011).

Eine niederländische Studie mit 7664 Erwachsenen im Alter von 20-75 Jahren zeigte, dass Männer und Frauen mit der niedrigsten Magnesiumausscheidung im Urin ein um 60% erhöhtes Risiko für ischämische Herzkrankheit (IHK) und ein um 70% erhöhtes Sterblichkeitsrisiko infolge von IHK haben. Eine niedrige Magnesiumsausscheidung ist ein Anzeichen für eine magnesiumsarme Ernährung (Joosten et al. 2013).

Eine im Jahre 2013 veröffentlichte Metaanalyse von 16 Studien mit insgesamt 313.041 Teilnehmern, 11.995 Herz-Kreislauf-Erkrankungen und 2.686 tödliche Herzerkrankungen enthüllte, dass die tägliche Zufuhr genügender Mengen Magnesium das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 30%, das Sterberisiko von Herzerkrankungen um 22% und die Gefahr eines plötzlichen Herztodes um 39% reduzierte. Die Forscher fanden heraus, dass Magnesium die Funktion der Blutgefäße verbessert, das Risiko von Blutgerinnseln verringert, den HDL-Spiegel erhöht, den Blutzuckerspiegel stabilisiert und das Risiko eines Schlaganfalles senkt. Deshalb empfahlen die Forscher eine Ernährung mit mehr Vollkornprodukten, Nüssen, Samen und Gemüse, um den Magnesiumspiegel im Blut auf natürliche Weise zu erhöhen (Del Gobbo et al. 2013).

Magnesiumorotat gegen Herzschwäche

Eine Studie an Patienten mit Bluthochdruck und Herzinsuffienz enthüllte, dass eine Behandlung mit Magnesiumorotat (2610mg 3 mal pro Tag) den Blutdruck senkte, Herzrhythmusstörungen verringerte und die NT-proBNP-Werte im Blut innerhalb einer Woche um 26% (von 4761 auf 3516 pg/ml; p<0.01) senkte. NT-pro-BNP ist ein Hormon, das bei einer Fehlfunktion des Herzens von den Herzmuskelzellen in größeren Mengen produziert wird und heute ein zentraler klinischer Biomarker für Herzschwäche ist. Die Magnesiumtherapie führte in kurzer Zeit zu einer deutlichen Senkung von Blutdruck und Herzrhythmusstörungen mit einer deutlich höheren Lebenserwartung und Lebensqualität – nebenwirkungsfrei (Kisters et al. 2015).

In einer placebokontrollierten Doppelblind-Studie konnte Magnesiumorotat die Überlebensrate von Herzinfarktpatienten innerhalb eines Jahre um 47% verbessern. Die klinischen Symptome verbesserten sich bei 38.5% der Patienten, während sie sich in der Placebogruppe bei 56,3% der Patienten verschlechterten (Stepura et Martinow 2009).

Wer sollte seinen Magnesiumspiegel bestimmen lassen?

Falls Sie häufig an Magnesiummangel-Symptomen leiden, haben Sie sehr wahrscheinlich einen Magnesiummangel und sollten ihren Magnesiumspiegel ärztlich kontrollieren lassen, um eine mögliche Schädigung von Herz und Blutgefäßen zu vermeiden.

Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die den Elektrolythaushalt beeinflussen, kann zu einer verstärkten Magnesiumausscheidung und damit zu einem Magnesiummangel führen. Auch hier empfiehlt es sich, auf die oben genannten Symptome zu achten und gegebenenfalls einen Magnesiummangel Test machen zu lassen.

Soll ich Magnesium fürs Herz prophylaktisch einnehmen?

Viele Herzpatienten nehmen das Präparat Tromcardin® Complex prophylaktisch ein. Wer jedoch regelmäßig Magnesium für das Herz einnimmt, um auf der sicheren Seite zu sein, kann damit auch Schaden anrichten, wenn gar kein Magnesiummangel vorliegt. Daher sollte man Magnesium nur dann einnehmen, wenn es klare Anzeichen für einen Magnesiummangel gibt. Machen Sie in Zweifel diesen Magnesiummangeltest.

Soll ich bei einer Herzerkrankung Magnesiumpräparate einnehmen?

Herzkrankheiten sind regelmäßig die Folge eines meist schon jahrelang andauernden Magnesiummangels. Daher sollten Sie als erstes die Ursachen für Magnesiummangel herausfinden und beheben. Auf jeden Fall sollten Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten ändern. Denn Magnesiumpräparate sind kein Ersatz für eine vitalstoff- und ballaststoffreiche Ernährung.

Lebensmittel mit viel Magnesium sind getrocknete Algen (Spirulina), Nüsse und Samen, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreideprodukte.

Nur wenn sich der Magnesiummangel durch magnesiumreiche Lebensmittel nicht beheben lässt, ist eine zusätzliche Nahrungsergänzung mit geeigneten Magnesiumkapseln angezeigt und bei akuten Herzproblemen sogar dringend geboten.

Wieviel Magnesium am Tag?

Der Magnesiumbedarf ist individuell verschieden und hängt im Wesentlichen von Alter, Geschlecht, körperlicher Aktivität und gesundheitlicher Verfassung ab. Der von offiziellen Stellen empfohlene Magnesium Tagesbedarf gibt eine gute Orientierung darüber, wieviel Magnesium am Tag Babys, Kindern, Jugendliche und Erwachsene möglichst über die Ernährung zuführen sollten.

Herzkranke haben einen erhöhten Magnesium-Tagesbedarf, weil Herzkrankheiten die Folge von einem meist schon über viele Jahre hinweg bestehenden chronischen Magnesiummangel sind.

Wie hoch sollte mein Magnesiumspiegel bei Herzproblemen sein?

Der Normbereich der Magnesiumkonzentration im Blut hängt von Alter und Geschlecht ab.

Wer an Herzrhythmusstörungen oder anderen Herzkrankheiten leidet, sollte einen Magnesiumspiegel von mindestens 0,9 mmol pro Liter haben, damit der Körper die meist völlig erschöpften Magnesiumspeicher möglichst schnell wieder auffüllen kann.

Bei Herzerkrankungen liegt neben einem Magnesiummangel meist auch ein Kalzium- und Kaliummangel vor. Daher sollten neben einem Magnesiumtest auch diese Elektrolyte kontrolliert werden. Da Magnesium aber auch den Kalium- und Kalziumspiegel reguliert, kann eine Behebung des Magnesiummangels dazu führen, dass sich der Kalium- und Kalziumspiegel von selbst wieder normalisieren. Aber das besprechen Sie am besten mit dem Arzt bzw. der Ärztin Ihres Vertrauens.

Die besten Magnesiumpräparate fürs Herz

Es gibt zahlreiche Magnesiumpräparate auf dem Markt. Dazu gehören Magnesiumpulver, Magnesiumtabletten und Magnesiumkapseln. Nicht alle Magnesiumpräparate haben dieselbe Bioverfügbarkeit und dieselbe Verträglichkeit. Welches die besten Magnesiumpräparate sind, ist individuell unterschiedlich.

Das beste Magnesium fürs Herz ist Magnesiumorotat, das Magnesiumsalz der Orotsäure. Die Orotsäure („Vitamin B13“) ist ein Naturprodukt mit vielen Stoffwechselfunktionen:

  • Orotsäure verhindert z. B., dass sich der ATP-Spiegel im Herzen völlig entleert. Dadurch fördert sie  den Energiestoffwechsel des Herzens und damit die Herzleistung und Schlagkraft.
  • Im Sport wird Orotsäure zur Leistungssteigerung eingesetzt.
  • Kognitive Leistungen wie  Lern- und Gedächtnisleistung lassen sich durch Orotsäure verbessern.

Magnesiumorotat kombiniert somit die stoffwechselanregenden Eigenschaften der Orotsäure mit den Schutzfunktionen von Magnesium. Daher ist Magnesiumorotat derzeit wohl das beste Magnesium fürs Herz.

Wem Magnesiumorotat zu teuer ist, kann auf günstigere Magnesiumpräparate wie z. B. Magnesiumchlorid ausweichen.

Was soll ich machen, wenn ich Magnesiumpräparate nicht vertrage?

Magnesiumpräparate können bei empfindlichen Menschen Durchfall verursachen. In diesem Fall empfiehlt es sich, die täglich zugeführte Menge auf mehrere Mahlzeiten zu verteilen. Auf diese Weise erhöht sich auch die insgesamt aufgenommene Magnesiummenge. Wenn auch das nicht hilft, sollte man auf besser verträgliche Magnesiumpräparate ausweichen, z. B. Magnesiummalat.

Wenn auch das nicht funktioniert, sind Retard-Magnesiumpräparate eine gute Alternative, weil sie Magnesium verzögert freisetzen und daher meist besser vertragen werden.

Die beste Alternative zur oralen Einnahme von Magnesiumpräparaten ist Magnesiumöl. Das Öl wird als Magnesiumspray auf die nackte Haut aufgetragen und unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes über die Haut (transdermal) aufgenommen.

Ist Magnesium fürs Herz genug?

Eine gute Magnesiumversorgung ist die Basis für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem. Herzkranke haben jedoch meist auch einen chronischen Mangel an anderen Vitalstoffen, insbesondere an Vitamin D und Vitamin K. Ohne diese beiden Vitamine kann der Körper kein MGP herstellen und die Arterien nicht von den lebensbedrohlichen Plaques befreien. Beide Vitamine benötigen jedoch Magnesium, um ihre überragende Wirkung entfalten zu können.

Gesunde Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität (30-60 Minuten am Tag), genügend Schlaf und ein stressfreies Umfeld sind neben Magnesium ebenfalls gut für das Herz.

Fazit Magnesium fürs Herz:

Der Artikel „Magnesium fürs Herz“ zeigt, wie Sie Herzkrankheiten auf einfache Weise vermeiden und heilen können.

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