Magnesium (Mg): Lebenswichtiger Mineralstoff

Magnesium ist ein essentielles Mineral für die Gesundheit von Knochen, Muskeln, Gehirn, Herz und Nieren. Dennoch wird Magnesiummangel häufig nicht erkannt und ist aufgrund seiner Schlüsselstellung im Stoffwechsel eine oft verborgene Ursache zahlloser Beschwerden und chronischer Erkrankungen.

Magnesium

Schmerzhafte Wadenkrämpfe und nächtliche Muskelkrämpfe in den Beinen und im Fußgewölbe sind die bekanntesten Folgen von Magnesiummangel. Aber auch die glatte Muskulatur der Arterien und Bronchien verkrampfen sich ohne Magnesium und können so den Blutdruck in die Höhe treiben, wichtige Organe von der Sauerstoffversorgung und Entgiftung abschneiden oder Asthma-Anfälle auslösen. Auch das Herz als unser wichtigster Muskel reagiert auf chronischen Magnesiummangel mit Herzrhythmusstörungen oder sogar mit dem gefürchteten plötzlichen Herztod. Immer mehr Studien zeigen, dass sogar Krebs mit einem Mangel an diesem außergewöhnlichen Mineral in Verbindung steht.

Wenn Sie bis ins hohe Alter fit und gesund bleiben wollen und erfahren möchten, was die Ärzte Ihnen nicht sagen, dann lesen Sie jetzt weiter und holen sich die Informationen, die Ihr Leben und das Ihrer Familie retten können:

Was ist Magnesium?

MagnesiumNach Kalium ist Magnesium der zweithäufigste Mineralstoff in den Zellen. Im wässrigen Milieu unseres Körpers liegt das essenzielle Mineral in ionischer Form als zweifach positiv geladenes Kation (Mg2+) vor.

Da unser Körper Magnesium nicht selbst herstellen kann und permanent ausscheidet, muss der lebenswichtige Mineralstoff jeden Tag mit der Ernährung zugeführt werden, um den Stoffwechsel in seinem natürlichen Gleichgewicht zu halten und die Gesundheit erhalten. Doch die meisten Menschen nehmen zu wenig Magnesium zu sich, ohne zu ahnen, dass sie damit ihre Gesundheit massiv gefährden.

Aufgaben von Magnesium

Es gibt keinen Mineralstoff in unserem Körper, der so viele Funktionen reguliert wie Magnesium. Wir kennen inzwischen weit über 600 Stoffwechselprozesse, die von diesem Mineral abhängig sind. Dazu gehört nicht nur die Funktion der Muskulatur, sondern auch der Knochenstoffwechsel, die Energiegewinnung, die Zellteilung und Zellregeneration, das Wachstum, die Bildung und Aktivierung von Enzymen, Hormonen und Botenstoffen, der Eiweißmetabolismus, der Fett- und Zuckerstoffwechsel, die Funktion von Nerven und Gehirn, der Schutz und die Reparatur unseres Erbmaterials und die Stabilisierung der Zellmembranen, ohne die der Zellstoffwechsel zum Erliegen kommen würde.

Dieses extrem breite Wirkspektrum von Magnesium  ist die Erklärung für die extreme Vielfalt von Symptomen, die durch Magnesiummangel verursacht werden können.

Anzeichen für Magnesiummangel

Die wohl bekanntesten Anzeichen für Magnesiummangel sind Muskelkrämpfe in den Extremitäten wie zum Beispiel Wadenkrämpfe. Auch unwillkürliches Muskelzucken und Lidzucken gehören in diese Symptomkategorie. Weniger bekannt ist, dass Osteoporose, Arthrose, Kalkschultern oder Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Depressionen ebenfalls auf Magnesiummangel hinweisen.

Aber auch Nervosität, erhöhte Reizbarkeit und kognitive Störungen von Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Konzentration wie ADHS gehören zu den Magnesiummangel-Symptomen.

Die Folgen von chronischem Magnesiummangel sind jedoch noch schwerwiegender:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall oder auch neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, MS, LAS und Parkinson stehen ebenfalls mit Magnesiummangel in Verbindung.

Sogar Krebs kann durch einen chronischen Mangel an diesem essentiellen Mineral verursacht werden.

Ursachen für Magnesiummangel

Magnesiummangel kann durch den Lebensstil, die Ernährung, den Gesundheitszustand und die Umwelt verursacht werden. Stress, flache Atmung, Schlafmangel, langes Sitzen, Bewegungsmangel, starkes Schwitzen, harte körperliche Arbeit, Leistungssport, Alkohol und Medikamente können Magnesiummangel ebenso verursachen wie Fastfood, Fertigprodukte, Zucker, Fleisch, Weißbrot, frittierte Nahrung oder ein Mangel an Salat, Obst, Gemüse, Samen und Nüssen.

Aber auch permanente Unterernährung, Resorptionsstörungen im Magen-Darm-Trakt, chronisches Erbrechen, schwere Durchfälle, Diabetes, Hormonstörungen, Nierenfunktionsstörungen und chronische Krankheiten können die Aufnahme des zugeführten Magnesiums verhindern oder zu einer krankhaft erhöhten Magnesium-Ausscheidung führen.

Weitere Magnesiumkiller sind Umweltgifte, Wohngifte und Chemikalien in Wasser, Luft und Nahrung oder Kleidung, Schuhen, Kosmetik, Reinigungsmitteln, Verpackungen und Parfüm. Denn die Effektivität der Entgiftungssysteme des Körpers steigt und fällt mit der Magnesiumversorgung. Daher sollten Sie die für Sie zutreffenden Ursachen von Magnesiummangel kennen und reduzieren.

Magnesiumbedarf

Die Vielfalt der Ursachen für Magnesiummangel lässt bereits erahnen, dass der tatsächliche Magnesiumbedarf auch bei gleichem Körpergewicht, Körperfettanteil, Geschlecht und Alter individuell sehr unterschiedlich ist. So kann zum Beispiel der Magnesiumbedarf von Sportlern den empfohlenen Bedarf um das Dreifache und mehr übersteigen.

Der offiziell empfohlene Magnesium-Tagesbedarf in Höhe von 300-400mg ist deshalb nur als eine grobe Orientierung für Ihren persönlichen Magnesiumbedarf zu verstehen. Entscheidend ist, dass Sie keine Magnesiummangel-Symptome haben. Daher sollten Sie Ihren individuellen Magnesiumbedarf ermitteln.

Magnesium Überdosierung Symptome

Eine Überdosierung von Magnesium mit Lebensmitteln oder Mineralwasser ist nicht möglich. Auch die zusätzliche Magnesiumeinnahme in Form von Nahrungsergänzungsmitteln führt nur selten zu einer gefährlichen Überbelastung von Magnesium (Hypermagesiämie), weil der Körper überschüssiges Magnesium über die Nieren oder die Aufweichung des Darminhaltes bis hin zur Verflüssigung sofort wieder ausscheidet. Diese Art von Durchfall ist jedoch reversibel und leicht zu vermeiden.

Zuviel Magnesium in Form von Supplementen kann jedoch die Aufnahme anderer Mineralstoffe wie Zink oder Eisen hemmen. Daher sollten Magnesiumpräparate nur dann eingenommen werden, wenn auch wirklich ein erhöhter Bedarf besteht, der über eine vitalstoffreiche Ernährung nicht gedeckt werden kann.

Problematisch wird eine übermäßige Magnesiumzufuhr nur beim Vorliegen einer stark eingeschränkten Nierenfunktion oder schwerem Nierenversagen. Anzeichen einer solchen Magnesium-Überdosierung sind Muskelschwäche, eine Verminderung oder ein Ausfall der Muskelreflexe, Inkontinenz, Verstopfung, verminderte Atmung und reduzierte Herztätigkeit bis hin zu Herzrhythmusstörungen, Koma, Atemstillstand und Herzversagen. Wer davon betroffen ist, sollte Magnesiumpräparate nur unter ärztlicher Aufsicht einnehmen.

Normalwerte in Blut und Urin

Serum: 0,76 -1,1 mmol/l
Urin:     3-5 mmol/24h

Die Magnesiumwerte in Blut und Urin unterliegen jedoch starken Schwankungen und sind hinsichtlich eines möglichen Magnesiummangels nicht aussagekräftig. Sie können also trotz guter Blutwerte Magnesiummangel haben.

Magnesiummangel-Test

Ob Ihre Magnesiumversorgung ausreichend ist oder nicht, können Sie mit diesem symptombasierten Magnesiummangel-Test sofort herausfinden. Zusätzlich erfahren Sie, was genau Sie tun können, um sich vor den gefährlichen gesundheitlichen Folgen von Magnesiummangel effektiv zu schützen.

Magnesium fürs Gehirn

Das Gehirn verfeuert zwischen 60-80% des Grundumsatzes. Eine Störung des Energiestoffwechsels hat deshalb fatale Folgen auf alle neuronalen und motorische Funktionen. Da die Energieversorgung des Gehirns von Magnesium abhängig ist, kommt der Energiemetabolismus ohne Magnesium zum Stillstand.

Zusätzlich schützt Magnesium schützt das Gehirn vor dem permanenten Angriff aggressiver Sauerstoffverbindungen (Radikale), dem sogenannten oxidativen Stress.

Abgesehen davon kommt auch die lebenswichtige Kommunikation der Nervenzellen untereinander und damit die extrem komplex neuronale Basis der Gehirnfunktion ohne Magnesium zum Erliegen.

Wer also einen klaren Kopf behalten möchte, sollte für eine ausreichende Magnesiumzufuhr sorgen. Ansonsten ist mit einem Verfall kognitiver Funktionen bis hin zu Alzheimer und Co zu rechnen.

Das beste Magnesium für das Gehirn ist eine Kombination von Magnesiummalat und Magnesium-L-Threonat.

Magnesium fürs Herz

Magnesium Herz-Kreislauf-System

Das Herz-Kreislaufsystem braucht Magnesium nicht nur für den Herzmuskel und die glatte Muskulatur der Arterien, sondern auch zur Vermeidung von gefährlichen Ablagerungen in den Blutgefäßen, den sogenannten Plaques. Denn das Power-Mineral aktiviert zusammen mit Vitamin D und K ein Schutzprotein mit der kryptischen Bezeichnung MGP (Matrix-Gla Protein), welches in der Lage ist, arteriosklerotische Ablagerungen in den Blutgefäßen zu verhindern und aufzulösen. Daher ist Magnesium für das Herz fast genauso wichtig wie die Luft zum Atmen.

Bei Problemen mit dem Herz-Kreislaufsystem hat sich Magnesiumorotat am wirksamsten erwiesen.

Magnesium für Diabetiker

Diabetiker haben meist einen Magnesiummangel, weil die Nieren zu viel von dem wertvollen Mineral ausscheiden. Die zusätzliche Einnahme Magnesium kompensiert die erhöhte Ausscheidung, steigert die Insulinproduktion, verringert die Insulinresistenz der Zellen und packt so die Ursachen von Diabetes an der Wurzel.

Magnesium für Frauen

Krampfartige Regelschmerzen und PMS (prämenstruelles Syndrom) gehen meist mit Magnesiummangel einher. Aber auch Präeklampsie, vorzeitige Wehen, Frühgeburten, und Fehlgeburten lassen sich durch eine ausreichende Magnesiumversorgung meist leicht und ohne Nebenwirkungen verhindern. Dies ist durch zahlreiche Studien belegt. Deshalb empfehlen viele Frauenärzte magnesiumreiche Lebensmittel und geeignete Magnesiumpräparate bei Zyklus-Beschwerden und in der Schwangerschaft.

Magnesium im Sport

Magnesium SportLeistungssportler erreichen heutzutage nur dann die Weltspitze, wenn Sie zusätzlich zu einer wohl ausbalancierten vitalstoffreichen Ernährung gute Magnesiumpräparate in ausreichender Menge einnehmen. Die Bedeutung von Magnesium für Muskeln ist wissenschaftlich längst erwiesen. Ohne Magnesium kommt es zwangsläufig zu Krämpfen, verstärktem Muskelkater und vorzeitigen Leistungseinbrüchen im Training und Wettkampf. Abgesehen davon werden das Muskelwachstum und die Regenerationsphasen deutlich verlangsamt. Auch das Verletzungsrisiko im Sport steigt bei Magnesiummangel rapide an. Deshalb ist Magnesium im Sport unverzichtbar.

Traurige Tatsache ist jedoch, dass die meisten Sportler unter verstecktem Magnesiummangel leiden, obwohl sich dieser limitierende Faktor ganz einfach beheben lässt. Deshalb sollte jeder Sportler die Einnahme eines guten Magnesiumpräparates wie Trimagnesiumdicitrat oder Magnesiumorotat in Betracht ziehen.

Magnesium gegen Stress

Magnesium gegen StressStress ist zu einer Volksepidemie geworden und gehört inzwischen zu den Hauptursachen aller Krankheiten.

Bei Stress werden Stresshormone ausgeschüttet, die den Körper auf Kampf oder Flucht vorbereiten. Bleibt die die damit naturgemäß verbundene extreme körperliche Belastung aus, was heute eher die Regel als Ausnahme ist, richtet sich die freigesetzte Energie gegen den eigenen Körper: Wir werden sauer und das sogar im wörtlichen Sinne: Denn es kommt zu einer massiven Übersäuerung des Stoffwechsels.

Um die tödlichen Säuren abzupuffern und zu neutralisieren, mobilisiert der Körper seine Calcium- und Magnesiumreserven. Die entstehenden Mineralsalze werden ausgeschieden. Dadurch wird der Körper regelrecht ausgelaugt.

Stress gehört deshalb zu den mit Abstand größten Magnesiumkillern. Deshalb sollten häufig gestresste Menschen zusätzlich zu einer vitalstoffreichen Ernährung regelmäßig Magnesium einnehmen, um sich vor den ansonsten drohenden gesundheitlichen Folgen zu schützen.

Magnesium zum Schlafen

Schlafstörungen können durch Magnesiummangel verursacht werden. Hier hat sich das extrem gut verträgliche Magnesiumglycinat als doppelt wirkungsvoll erwiesen, weil Magnesium schmerzhafte nächtliche Krämpfe verhindert und zugleich die Anspannung in den Muskeln und Nerven löst, während die Aminosäure Glycin zusätzlich eine schlaffördernde Wirkung entfaltet.

Anders als medikamentöse Schlafmittel sind bei Magnesiumglycinat keine Nebenwirkungen bekannt! Kein Wunder! Glycin und Magnesium sind natürliche Bestandteile von Lebensmitteln, die nur leider viel zu oft in zu geringer Menge aufgenommen werden.

Magnesium zum Abnehmen

Magnesium zum AbnehmenMagnesium hilft beim Abnehmen, weil sowohl der Energie- als auch der Fettstoffwechsel als auch der Zuckerstoffwechsel von diesem Mineralstoff abhängen.

Aktive Muskeln fördern das Abnehmen ebenfalls. Da auch die Leistungsfähigkeit der Muskulatur, einschließlich des Herz-Kreislauf-Systems, von der Verfügbarkeit von Magnesium abhängt, leuchtet es ein, dass Abnehmen mit Magnesium viel leichter geht als ohne. Wer schnell abnehmen will, sollte deshalb körperlich aktiv sein und darauf achten, keine Muskeln sondern Fett zu verbrennen.

Streichen Sie dazu den Zucker und andere Säurebildner aus Ihrem Ernährungsplan, erhöhen Sie während der Abnehmphase den Eiweißanteil in der Ernährung auf mindestens 1,2 g/kg Körpergewicht und trinken Sie viel magnesiumreiches Wasser, um die Gifte auszuleiten und die Nieren zu entlasten. Trimagnesiumdicitrat als zusätzliche Magnesiumquelle kann also auch das Abnehmen unterstützen.

Magnesium und Krebs

Magnesium gegen Krebs DNAImmer mehr Forschungsergebnisse weisen auf eine signifikante Verbindungen zwischen Krebs und Magnesiummangel hin.

Als “Ursache” von Krebs gilt gemeinhin eine Änderung des genetischen Codes der Erbsubstanz DNA. Solche Mutationen können durch die in der Zelle permanent entstehenden hoch aggressiven Radikale oder durch Gifte und artfremde Chemikalien verursacht werden.

Wir wissen heute, dass jede Zelle über ein hoch effektives Arsenal hochwirksamer Schutzmechanismen verfügt, die solche Radikale und Gifte routinemäßig neutralisieren und eine bereits geschädigte DNA erkennen und reparieren können. Die körpereigene Bildung und Aktivierung dieser Schutzmechanismen ist ebenfalls entscheidend von der intrazellulären Verfügbarkeit von Magnesium abhängig.

Magnesiummangel führt somit zu einem teilweisen oder vollständigen Versagen dieser zellulären Firewall und damit zu einer Veränderung unseres Quellcodes. Die Mutation unseres DNA ist also nicht die Ursache von Krebs, sondern die Folge eines leicht behebbaren Versagens der Schutz- und Reparatursysteme infolge von Magnesiummangel.

Lebensmittel mit viel Magnesium

Besonders viel Magnesium enthalten Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, grünes Blattgemüse, Nüsse und Samen, Amaranth, Quinoa, Buchweizen, Chiasamen, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Datteln, Feigen und Bananen. Gleichzeitig liefern diese Lebensmittel ein breites Spektrum wertvoller Mineralien, Vitamine und Mikronährstoffe.

Wieviel Magnesium in den einzelnen Lebensmitteln enthalten sind, können Sie mit dieser Lebensmitteltabelle sofort anzeigen lassen.

Eine oft vergessene Magnesiumquelle ist Mineralwasser, dessen Magnesiumgehalt je nach Quelle zwischen 0,5 mg und 250 mg pro Liter schwankt. Schauen Sie beim Einkaufen von Mineralwasser das nächste Mal also vor dem Kauf auf den Magnesiumgehalt.

Gute Magnesiumpräparate kaufen

Nicht alle Hersteller von Magnesiumpräparaten verwenden erstklassige Rohstoffe und Zutaten höchster Qualität und Reinheit ohne schädliche Zusatzstoffe und Rückstände. Deshalb haben wir den Markt geprüft und ein paar gute Magnesiumpräparate für Sie herausgesucht:

Fazit

Nehmen Sie Ihre Gesundheit wieder in Ihre eigenen Hände! Besuchen Sie dazu regelmäßig das freie Gesundheitsportal magnesium24.com und holen Sie sich die neuesten Informationen über die phänomenalen Wirkungen von Magnesium.  Teilen Sie diese Seite am besten gleich in Ihrem sozialen Netz, damit auch andere davon profitieren können.

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